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Adolf Föhl GmbH & Co. KG

Postfach 1 80, 73631 Rudersberg
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Deutschland
Telefon +49 7183 306-0
Fax +49 7183 306-113
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Hallenplan

NEWCAST 2019 Hallenplan (Halle 14): Stand F45

Geländeplan

NEWCAST 2019 Geländeplan: Halle 14

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 02  Bereich NE-Metallguß - Gießereien für Aluminium-, Zink-, Kupfer-, Magnesium-, Nickel- und weitere NE-Metall-Legierungen
  • 02.01  Werkstoffgruppen
  • 02.01.001  Aluminium und Aluminiumlegierungen

Aluminium und Aluminiumlegierungen

  • 02  Bereich NE-Metallguß - Gießereien für Aluminium-, Zink-, Kupfer-, Magnesium-, Nickel- und weitere NE-Metall-Legierungen
  • 02.01  Werkstoffgruppen
  • 02.01.005  Zink und Zinklegierungen
  • 02  Bereich NE-Metallguß - Gießereien für Aluminium-, Zink-, Kupfer-, Magnesium-, Nickel- und weitere NE-Metall-Legierungen
  • 02.02  Herstellungsverfahren
  • 02.02.003  Druckgießverfahren
  • 02.02.003.01  Konventionelles Druckgießverfahren

Konventionelles Druckgießverfahren

  • 02  Bereich NE-Metallguß - Gießereien für Aluminium-, Zink-, Kupfer-, Magnesium-, Nickel- und weitere NE-Metall-Legierungen
  • 02.02  Herstellungsverfahren
  • 02.02.007  andere Genaugießverfahren

andere Genaugießverfahren

  • 02  Bereich NE-Metallguß - Gießereien für Aluminium-, Zink-, Kupfer-, Magnesium-, Nickel- und weitere NE-Metall-Legierungen
  • 02.03  Abnehmer- und Anwendungsbereiche für NE-Metallguss
  • 02.03.005  Automobilindustrie (Straßenfahrzeugbau)

Automobilindustrie (Straßenfahrzeugbau)

  • 02  Bereich NE-Metallguß - Gießereien für Aluminium-, Zink-, Kupfer-, Magnesium-, Nickel- und weitere NE-Metall-Legierungen
  • 02.03  Abnehmer- und Anwendungsbereiche für NE-Metallguss
  • 02.03.059  Sicherheitstechnik

Sicherheitstechnik

Unsere Produkte

Produktkategorie: Zink und Zinklegierungen

VEREDELUNG

Form, Funktion und Mehrwert.
Form follows function – die Form folgt aus der Funktion. Das heißt so viel wie: Bevor man etwas aufwerten kann, muss es seinen Zweck erfüllen. Im Zinkdruckguss ist das erst mal nicht anders. Und doch geht es auch hier einen Schritt weiter. Durch Beschichtungen können Bauteile hinsichtlich Optik, Haptik und sogar Funktion perfektioniert werden. Die so entstehenden Oberflächen werden den heutigen Anforderungen an Korrosionsschutz, Strapazierfähigkeit und dekoratives Design gerecht. Besonders hart, korrosionsbeständig, verschleißfest, elektrisch leitfähig oder „nur“ dekorativ: So individuell wie Ihre Anforderungen sind die Veredelungsverfahren, die wir einsetzen.

Das Spektrum reicht dabei von galvanischen Verfahren wie Chromatieren und Verzinnen über chemische Verfahren wie Vernickeln und Passivieren bis zu Lackieren und Pulverbeschichten sowie das von uns neu entwickelte umweltschonende Nanocoating. Unser Know-how macht uns zu Ihrem idealen Partner für die perfekte Oberfläche.

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Produktkategorie: Zink und Zinklegierungen

KORROSIONSSCHUTZ

Doppelt hält besser.
Zink an sich ist schon der Korrosionsschutz- spezialist schlechthin. Denn Zink ist ein Werkstoff mit einer natürlichen, selbstheilenden Oberfläche:

Beschädigungen verschwinden durch die natürliche Nachpatinierung mit der Zeit von selbst und gleichen die beschädigte Stelle optisch aus. Noch effektiver wird der Korrosionsschutz, wenn sich zwei Schichten die Arbeit teilen.

Passivierungen, Zink-Eisen-Beschichtungen, Verzinnen, Chromatieren, Vergolden, Versilbern und Vernickeln leisten hier ganze Arbeit.

Das jeweilige Verfahren wählen wir entsprechend Ihren Anforderungen aus. Auf eine schöne Optik müssen Sie übrigens auch hier nicht verzichten. Denn abhängig vom Verfahren schimmern die Oberflächen leicht bläulich, irisierend in den Farben des Regenbogens, silbern oder golden.

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Produktkategorie: Zink und Zinklegierungen

DEKORATIVE VEREDELUNG

Perfektes Finish für Optik und Haptik.
Optik, Haptik und Akustik sind Schlüsselreize für uns. Was glänzend und glatt aussieht, soll sich auch so anfühlen. Und Metall soll eben auch wie Metall klingen – und sich beim Draufklopfen nicht als Mogelpackung entpuppen.

Deshalb gewinnen Produkte, die halten, was sie auf den ersten Blick versprechen, immer mehr an Bedeutung. Und damit auch Verfahren der dekorativen Oberflächenveredelung.

Ob Vergolden, Versilbern, mattes und glänzendes Vernickeln oder Verchromen, Lackieren und Pulverbeschichten – hier spielen wir unsere Erfahrung und unser Wissen in vollem Umfang aus. Eine gleichbleibende Veredelungsqualität und Präzision auf höchstem Niveau sind dabei für uns selbstverständlich.

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Firmennews

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24.06.2019

Föhls Heißkanaltechnologie für Zinkdruckguss macht neue Geometrien gießbar: Filigrane Bauteile mit Wandungen von 0,3 mm und einem Teilegewicht von unter 2 Gramm möglich

Gleichzeitig Reduzierung der Porosität, Erhöhung der Stückzahl und Senkung des Material- und Energieverbrauchs

Föhl, der baden-württembergische Spezialist für Zinkdruckguss und Kunststoffspritzguss, präsentiert eine neue Heißkanaltechnologie für Zinkdruckgussteile, die wahlweise ohne oder mit stark reduziertem Angusssystem auskommt. Ein entscheidender Vorteil ist die höhere Qualität der Bauteile durch weniger Lufteinschlüsse bei einer hohen Dichte von > 650 g/cm3. Das neue Verfahren bietet zudem eine filigranere Formgebung der Zinkdruckprodukte. So werden neue Geometrien mit Wandungen von lediglich 0,3 mm und einem Teilegewicht von unter 2 Gramm gießbar, die zuvor mit konventionellen Anlagen nicht in Zink umsetzbar waren. Darüber hinaus können auf derselben Maschinengröße wegen der reduzierten Angüsse bis zu doppelt so viele Teile pro Schuss gegossen werden. Weitere positive Aspekte sind ein geringerer Materialeinsatz, schnellerer Durchsatz und weniger Energiekosten. Grundlage der Innovation ist eine neue Heißkanaldüse, die Föhl mit Partnern entwickelt hat. Dabei standen die Erfahrungen aus dem Kunststoffspritzguss Pate.

„Unser Ziel war es, die Anzahl der produzierten Teile auf der gleichen Maschine zu verdoppeln. Das gelingt mit der neuen Technologie, indem wir den Gießlauf und Anschnitt auf ein Minimum reduzieren oder komplett wegfallen lassen und entsprechend weniger Luft in unsere Form einbringen. Damit werden störende Einschlüsse minimiert, die Schwachstellen verursachen. Zudem gewinnt die Umwelt, denn durch die Verdopplung der Kavitäten wird Energie und Kreislaufmaterial eingespart“, erklärt Thomas Herper, Leiter Entwicklung bei Föhl. Das Unternehmen arbeitet seit 2011 an der neuartigen Gusstechnologie, die nun auch beim Zinkdruckguss die aus dem Kunststoffspritzguss bekannte Heißkanaltechnik einsetzt. Da das neue Verfahren ohne Angusssystem auskommt, ist eine Entfernung des Angusses nicht mehr nötig, sodass Folgeprozesse reduziert werden.

Die Entwicklung einer neuen Heißkanaldüse war die Grundlage zum angusslosen Gießen. Dabei wurde Föhl durch die Ferrofacta GmbH aus Allendorf in Hessen unterstützt. Im neuen Verfahren wird die Schmelze durch die Heißkanaldüse direkt in die Kavität eingespeist. So werden die Zinkdruckgussteile ohne oder mit stark verkleinertem Anguss gegossen und Lufteinschlüsse im Produkt durch den Wegfall des Gießlaufs deutlich reduziert. Auch bei sehr geringen Wandstärken ab 0,3 mm liegen nun nur noch minimale Porenanteile von rund 2,3 % vor. Der Einsatz der Heißkanaldüse bietet das Gießen komplexer Formen, die im konventionellen Verfahren nicht umsetzbar sind. Die Verwendung mehrerer Heißkanaldüsen bieten zudem den Vorteil der Mehrfachausle- gung. Der Einsatz von weiteren Düsen für ein Bauteil erhöht die Materialmenge, die in der gleichen Zeit in das Formnest eingebracht wird. Das unterstützt ein homogenes Abkühlen des gegossenen Produktes und vermeidet Schwindungslunker oder Spannungen.

Die Positionierung der Heißkanaldüse direkt auf dem Bauteil erlaubt eine punktuelle Einspeisung des Materials. So werden, wie beim Punktanguss, während des Kunststoffspritzgießens die Fließwege im Werkzeug gleichmäßig und kurz gehalten. Jetzt können auch runde Gussteile sehr gut realisiert werden, da keine Abflachung für einen etwaigen Anschnitt des Angussverteilersystems benötigt wird. Die Distanzen für den Materialweg in der Kavität – insbesondere zum Mittelpunkt des Bauteils – sind kurz. So entspricht der Materialfluss im formgebenden Bereich nicht mehr dem Durchmesser des erstellten Produktes, sondern dem Radius. Der Wegfall des Angussverteilersystems schafft Platz für zusätzliche Kavitäten auf der Maschine.

Auf der GIFA präsentiert sich Föhl unter anderem mit seiner Heißkanaltechnologie für den Zinkdruckguss in Halle 14, Stand F45. Besucher erhalten dort vom 25. bis zum 29. Juni 2019 einen weitreichenden Einblick in den Leistungsumfang. So können sich Interessenten nicht nur im persönlichen Gespräch vom umfassenden Angebot überzeugen, sondern haben auch die Möglichkeit via Virtual Reality Brille digital in die Föhl-Welt einzutauchen.

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31.05.2019

GIFA 2019 – Weltneuheit: Föhl präsentiert einzigartige Nanobeschichtung für Zinkdruckgussteile

Zweites Highlight: Heißkanaltechnologie für Teile ohne Angusssystem, die neue Geometrien, eine Kavitätenerhöhung und die Reduzierung der Porosität im Bauteil ermöglicht.

Auf der weltweit führenden Leitmesse für Gießereitechnologie, GIFA, in Düsseldorf zeigt die Adolf Föhl GmbH, dass Zink jetzt noch mehr kann. In Halle 14, Stand F45, präsentiert der Experte für Druckgusskomponenten aus Zink oder Kunststoff, vom 25. bis zum 29. Juni 2019, sein neues Hightech-Verfahren „Föhlan“, eine einzigartige Nanobeschichtung als Dünnschichtpassivierung von Zinkdruckgussteilen zum Schutz vor Beschädigungen und Korrosion. „Föhlan“ ermöglicht eine Schichtstärke von ca. zwei Mikrometern bei gleichmäßiger Schichtdickenverteilung und gewährleistet auch den Schutz in Hohlräumen. Als grüne Technologie hat das neue Nanobeschichtungsverfahren weitere klare Vorteile gegenüber einer Galvanikbeschichtung: Nicht nur, dass es wesentlich energiesparsamer arbeitet, keine Abwasserproblematik besteht, die Vorbehandlung ohne Verätzung stattfindet und keine aufwendigen Genehmigungsverfahren benötigt werden. Im Gegensatz zur Galvanik ist „Föhlan“ beim Gießer integrierbar, so reduzieren sich Durchlaufzeiten, Frachtkosten und transportbedingte Beschädigungen, da Gießen und Beschichten aus einer Hand erfolgen. Unabhängig davon können aber auch bestehende Teile mit einer Nanooberfläche versehen werden, ohne dass eine Umkonstruktion notwendig ist.

Als Teil seines umfassenden Portfolios informiert der Entwicklungspartner und Hersteller von Teilen aus Zinkdruckguss und Kunststoffspritzguss auch über seine neuartige Heißkanaltechnologie für Zinkteile. Inspiriert aus dem Kunststoffspritzguss ermöglicht Föhl mit diesem Verfahren Zinkteile ohne Angusssystem. So werden nicht nur höhere Auslastungen bei gleichzeitiger Reduktion der Folgeprozesse ermöglicht, sondern auch eine Filigranität sowie ganz neue Geometrien, die zuvor mit konventionellen Anlagen nicht umsetzbar waren. Das neue Verfahren senkt zudem den Energie- und Materialverbrauch und verbessert die Produktqualität messbar durch weniger Luft im Gussteil und dadurch reduzierter Porosität.

In Halle 14, Stand F45, erhalten Besucher einen weitreichenden Einblick in den Leistungsumfang der Föhl-Welt.

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Über uns

Firmenporträt

Die Adolf Föhl GmbH & Co. KG steht seit über 60 Jahren als Entwicklungspartner und Hersteller von Teilen aus Zinkdruckguss und Kunststoffspritzguss für Innovation und konsequente Kundenorientierung. National und international führend, bietet das Familienunternehmen aus Rudersberg vier Standorte im Großraum Stuttgart und eine Tochtergesellschaft vor den Toren Shanghais (Taicang). Dabei sorgen über 100 moderne Zinkdruckguss- und Kunststoffspritzgussmaschinen für optimale Ergebnisse bei einem Durchlauf von über 5 Millionen Teile pro Tag. Als verlässlicher Partner von Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Befestigung, Elektronik und Industrie bietet Föhl routinierte Standardprozesse und lösungsorientierte Ansätze bei individuellen Anforderungen.

Ein wichtiger Schlüssel für Spitzenleistung, Wachstum und Erfolg sieht Föhl in seinem Leitbild „Wertschöpfung durch Wertschätzung“. Eine Philosophie, die das Unternehmen sowohl gegenüber Kunden als auch den rund 700 Mitarbeitern lebt. Damit einher geht auch ein Bekenntnis zum Umweltschutz und die laufende Verbesserung der Energieeffizienz als fester Bestandteil der unternehmerischen Tätigkeiten.

Weitere Informationen unter: https://www.foehl.de

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