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ASK Chemicals GmbH

Reisholzstr. 16-18, 40721 Hilden
Deutschland
Telefon +49 211 711030
Fax +49 211 71103-35
info@ask-chemicals.com

Dieser Aussteller ist Hauptaussteller von

Hallenplan

GIFA 2019 Hallenplan (Halle 12): Stand A22

Geländeplan

GIFA 2019 Geländeplan: Halle 12

Ansprechpartner

Verena Sander

Telefon
+49 211 71103-948

E-Mail
verena.sander@ask-chemicals.com

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 02  Schmelzbetrieb
  • 02.06  Betriebsstoffe und Hilfsstoffe für den Schmelzbetrieb
  • 02.06.02  Zuschlagstoffe, Schlackenbinder

Zuschlagstoffe, Schlackenbinder

  • 02  Schmelzbetrieb
  • 02.06  Betriebsstoffe und Hilfsstoffe für den Schmelzbetrieb
  • 02.06.03  Schmelzezusätze und Abdeckmittel für Eisengußlegierungen

Schmelzezusätze und Abdeckmittel für Eisengußlegierungen

  • 04  Metallische Einsatzstoffe
  • 04.01  Einsatzstoffe für Eisen-, Stahl- und Temperguß
  • 04.01.01  Roheisen

Roheisen

  • 04  Metallische Einsatzstoffe
  • 04.01  Einsatzstoffe für Eisen-, Stahl- und Temperguß
  • 04.01.04  Legierungsmetalle, Vorlegierungen

Legierungsmetalle, Vorlegierungen

  • 04  Metallische Einsatzstoffe
  • 04.01  Einsatzstoffe für Eisen-, Stahl- und Temperguß
  • 04.01.05  Impfmittel
  • 04  Metallische Einsatzstoffe
  • 04.01  Einsatzstoffe für Eisen-, Stahl- und Temperguß
  • 04.01.06  Kugelgraphitbildende Zusätze

Kugelgraphitbildende Zusätze

  • 06  Formstoffe
  • 06.01  Formgrundstoffe
  • 06.01.01  Quarzsand

Quarzsand

  • 06  Formstoffe
  • 06.01  Formgrundstoffe
  • 06.01.03  Zirkonsand und -mehl

Zirkonsand und -mehl

  • 06  Formstoffe
  • 06.01  Formgrundstoffe
  • 06.01.05  Formgrundstoffe, sonstige

Formgrundstoffe, sonstige

  • 06  Formstoffe
  • 06.02  Formstoffbindemittel
  • 06.02.02  Kunstharzbinder für kalthärtende Verfahren

Kunstharzbinder für kalthärtende Verfahren

  • 06  Formstoffe
  • 06.02  Formstoffbindemittel
  • 06.02.03  Kunstharzbinder für Begasungsverfahren

Kunstharzbinder für Begasungsverfahren

  • 06  Formstoffe
  • 06.02  Formstoffbindemittel
  • 06.02.04  Kunstharzbinder für heiß- und warmhärtende Verfahren

Kunstharzbinder für heiß- und warmhärtende Verfahren

  • 06  Formstoffe
  • 06.02  Formstoffbindemittel
  • 06.02.05  Wasserglasbinder

Wasserglasbinder

  • 06  Formstoffe
  • 06.02  Formstoffbindemittel
  • 06.02.07  Feingießverfahren, Bindemittel

Feingießverfahren, Bindemittel

  • 06  Formstoffe
  • 06.02  Formstoffbindemittel
  • 06.02.08  Bindemittel, sonstige

Bindemittel, sonstige

  • 06  Formstoffe
  • 06.03  Formstoffzusätze, Form- und Kernüberzüge
  • 06.03.02  Formstoffzusätze, sonstige

Formstoffzusätze, sonstige

  • 06  Formstoffe
  • 06.03  Formstoffzusätze, Form- und Kernüberzüge
  • 06.03.03  Form- und Kernüberzugstoffe, Schlichten

Form- und Kernüberzugstoffe, Schlichten

  • 06  Formstoffe
  • 06.04  Fertigsande
  • 06.04.01  Fertigsande für das Maskenformverfahren

Fertigsande für das Maskenformverfahren

  • 06  Formstoffe
  • 06.04  Fertigsande
  • 06.04.03  Fertigsande, sonstige

Fertigsande, sonstige

  • 08  Formereibedarf
  • 08.04  Form- und Kernkleber

Form- und Kernkleber

  • 08  Formereibedarf
  • 08.05  Kerne, vorgefertigt

Kerne, vorgefertigt

  • 08  Formereibedarf
  • 08.06  Kernstützen

Kernstützen

  • 09  Anschnitt- und Speisertechnik
  • 09.02  Brechkerne

Brechkerne

  • 09  Anschnitt- und Speisertechnik
  • 09.03  Filtereinsätze

Filtereinsätze

  • 09  Anschnitt- und Speisertechnik
  • 09.04  Exotherme Erzeugnisse

Exotherme Erzeugnisse

  • 09  Anschnitt- und Speisertechnik
  • 09.06  Siebkerne

Siebkerne

  • 09  Anschnitt- und Speisertechnik
  • 09.07  Speisereinsätze

Speisereinsätze

  • 09  Anschnitt- und Speisertechnik
  • 09.08  Einfülltrichter und Filtersysteme

Einfülltrichter und Filtersysteme

  • 22  Umweltschutz und Entsorgung
  • 22.01  Abgasreinigungsanlagen

Abgasreinigungsanlagen

  • 24  Informationsverarbeitung
  • 24.01  Datenverarbeitung, Produktentwicklungs- und Optimierungs-Software CAD/CAE

Datenverarbeitung, Produktentwicklungs- und Optimierungs-Software CAD/CAE

  • 24  Informationsverarbeitung
  • 24.02  Simulation gießtechnischer Prozesse

Simulation gießtechnischer Prozesse

  • 24  Informationsverarbeitung
  • 24.07  Ingenieursdienstleistungen

Ingenieursdienstleistungen

  • 25  Additive Verfahren
  • 25.03  Maschinen, Anlagen und Verfahren für additive Fertigung
  • 25.03.02  Binder Jetting

Binder Jetting

  • 25  Additive Verfahren
  • 25.05  Forschung, Entwicklung, Verbände, Institutionen

Forschung, Entwicklung, Verbände, Institutionen

  • 26  Beratung, Planung, Dienstleistungen, Engineering

Beratung, Planung, Dienstleistungen, Engineering

Unsere Produkte

Produktkategorie: Legierungsmetalle, Vorlegierungen, Impfmittel

Impfmittel

Pfannen- und Gießstrahlimpfmittel sowie Impfdrähte für verschiedene Anwendungen
Das Impfen der Schmelze erlaubt es, gezielt Parameter wie das Erstarrungsverhalten oder die Gefügeausbildung des Gussstücks zu beeinflussen. Unser Portfolio an Pfannen- und Gießstrahlimpfmittel sowie Impfdrähten deckt verschiedene Anwendungsbereiche im Grauguss (GJL), Sphäroguss (GJS) und im Bereich Gusseisen mit Vermiculargraphit (GJV) ab. Jedes Impfmittel hat spezielle Zusammensetzungen bzw. Charakteristika, um damit die gewünschten Effekte zu erzielen. Unsere Impfmittel werden unter strenger Qualitätskontrolle produziert.

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Produktkategorie: Impfmittel

Formimpfung

Formimpfung mit GERMALLOY, SMW Formlinge und OPTIGRAN
Die Formimpfmittel GERMALLOY und SMW Formlinge sind gegossene Impfblöcke, die für die Formimpfung von Sphäroguss verwendet werden. Sie werden entweder im Anschnittsystem der Form oder bei großen Gießformen im Gießbecken platziert. Das Formimpfmittel GERMALLOY wird verwendet, um die Kugelausbildung des Graphits zu verbessern und die mechanischen Eigenschaften zu optimieren. Mit SMW Formlingen gelingt es, in Kombination mit GERMALLOY, die Kugelzahl weiter zu erhöhen und die Bildung von Chunkygraphit zu unterbinden. OPTIGRAN ist das Formimpfmittel für den Grauguss. Es dient dazu einen feineren, gleichmäßig verteilten A-Graphit zu erzielen.

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Produktkategorie: Kunstharzbinder für Begasungsverfahren

Magnesiumbehandlung mit INFORM M Fülldraht

INFORM M Fülldrähte sind eine sehr effektive und zuverlässige Methode zur Magnesiumbehandlung. Die Fülldrähte sind mit unterschiedlichen Durchmessern erhältlich. Das Drahtverfahren ist sehr leicht zu handhaben und ideal für automatisierte Prozesse geeignet. INFORM M Fülldrähte werden mit höchster Sorgfalt und nach hohen Qualitäts-maßstäben produziert.

Die Magnesiumbehandlung mit Fülldrähten bietet große Flexibilität hinsichtlich sich ändernder Ausgangsbedingungen wie Schwefelgehalt, Behandlungstemperatur und Eisenmenge. Damit können trotz unterschiedlicher Schwefelanfangswerte und Behandlungstemperaturen relativ konstante Mg-Werte erzielt werden. Und schließlich können die Handling- und  Behandlungskosten gesenkt werden. Durch eine gezielte Absaugung ist das Verfahren außerdem sehr umweltfreundlich.

Ihre Vorteile

Optimal angepasste Zusammensetzungen für Ihre spezifischen Gießereianforderungen mit   INFORM M Fülldrähten
Das Fülldrahtverfahren erlaubt eine exakte Dosierung und geringe Zugabemengen
Das Fülldrahtverfahren ist einfach in der Handhabung und leicht zu automatisieren
Die Magnesiumbehandlung mit INFORM M bietet eine gute Nachverfolgbarkeit und Dokumentation

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Firmennews

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12.06.2019

Innovative 3D-Binder-Techologie für den anorganischen und organischen Sanddruck

ASK Chemicals präsentiert seine Binder-Technologien für additive Fertigungsverfahren

Hilden, 10.06.2019 – ASK Chemicals präsentiert seine Lösungen für den 3D-Sandruck auf der GIFA 2019 vom 25. bis zum 29. Juni 2019. Die 3D-Binder-Technologien des Hildener Unternehmens kombinieren Druckkopfkompatibilität, Maßhaltigkeit und Produktivität.

Der 3D-Sanddruck ist an sich kein Novum für Gießereien – allerdings wurde dieses Verfahren lange Zeit nur zur Herstellung von Prototypen und Kleinserien eingesetzt. „Doch seit den letzten Jahren bietet der 3D-Sanddruck Gießereien dank der Entwicklung immer schnellerer Drucker ganz neue Möglichkeiten und Chancen”, beobachtet Dr. Jens Müller, Global Head of R&D and Innovation bei ASK Chemicals. „Selbstverständlich muss auch die Bindertechnologie speziell für diese neuen produktiven Systeme weiterentwickelt werden. Ich freue mich daher sehr, dass wir auf der GIFA 2019 neue Lösungen – sowohl für die anorganische als auch die organische Sandkernfertigung – präsentieren können.“

Ein neues Anforderungsprofil
Beim 3D-Sanddruck nach dem Powder-Binder-Jetting-Verfahren entfällt die Herstellung von Sandkernen und -formen mittels konturgebender Modelle und Kernwerkzeuge. Stattdessen wird die Geometrie der Sandkerne zunächst digital auf Basis von CAD-Modellen entwickelt. Als nächstes bringt der sogenannte Recoater vollautomatisch eine Schicht aus wenigen hundert Mikrometern Quarzsand auf. Dann wird die Binderflüssigkeit selektiv über den Druckkopf auf das Sandbett aufgetragen. Der Prozess des schichtweisen Sandauftrags mittels Recoater und des selektiven Bindereintrags über den Druckkopf wiederholt sich entsprechend den Vorgaben des digitalen CAD-Modells. Abschließend wird der binderfreie Stützsand entfernt und das gedruckte Bauteil ggf. einem Nachhärtungsprozess zugeführt.

Die Verträglichkeit und Beständigkeit der Druckkopfkomponenten gegenüber den chemischen Komponenten der Binderflüssigkeit ist ebenso erfolgsentscheidend wie das Applikations- und Tropfenbildungsverhalten des Fluids — dies wird zusammen als sognannte Druckkopfkompatibilität bezeichnet. Dabei spielen die physikalischen und chemischen Eigenschaften der Binderflüssigkeit eine entscheidende Rolle. Beim selektiven Bindereintrag auf das Sandbett müssen unter anderem physikalische Effekte, wie beispielsweise die Migration des Fluids in die unbedruckten Bereiche des Stützsands, verstanden und kontrolliert werden, um eine hohe Maßhaltigkeit und einen geringen Finishing-Aufwand der erzeugten Sandkerne gewährleisten zu können. „Daneben müssen 3D-Binder natürlich weiterhin hohe Anforderungen an die thermische Stabilität erfüllen, um den Belastungen während des Gießprozesses zu widerstehen”, erläutert Dr. Müller.

Neue Lösungen für neue Anforderungen
Mit der Entwicklung des Binders NOVASET 3D, einem Phenolharz-Binder für die Kalthärtung, konnte der Aufwand für das arbeitsintensive „Finishing“ verringert und damit die Effizienz des Verfahrens gegenüber Standardbindern drastisch verbessert werden. NOVASET 3D weist eine geringe Neigung zur Blattrippenbildung auf und garantiert saubere Gussoberflächen bei allen Gussarten. 

Das anorganische Zweikomponenten-System INOTEC 3D, bestehend aus einem INOTEC 3D-Druckfluid und einem INOTEC 3D Promotor, ist für heißhärtende additive Fertigungsverfahren geeignet. „Als produktives anorganisches Bindersystem steht INOTEC 3D für Emissionsfreiheit bei der Kernherstellung, bei der Kernlagerung und beim Einsatz der Sandkerne im Gießverfahren”, betont Dr. Christian Appelt, Global Business Manager Anorganische Bindersysteme bei ASK Chemicals. Weitere Vorteile liegen im niedrigen Finishing-Aufwand der erzeugten Sandkerne, die aufgrund ihrer hohen thermischen Stabilität Gussstücke hoher Maßhaltigkeit und Oberflächengüte ermöglichen. INOTEC 3D unterstützt so vor allem aktuelle Trends der Leichtmetallgussindustrie im Motorengusssegment.

Ein besonderes Highlight auf dem diesjährigen Messestand des Unternehmens werden die Live-Demonstration des anorganischen Binders INOTEC 3D auf dem neuen Drucker voxeljet VX1000-S sein.

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03.06.2019

ASK Chemicals zeigt wichtige Hebel zur Effizienzsteigerung auf

GIFA 2019: Mehr Effizienz entlang der Prozesskette sichert den Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb

Hilden, 03.06.2019 – Effizienz und Qualität sind zentrale Wettbewerbsvorteile. Wer Kosten senken, die Produktivität steigern und zugleich ein qualitativ hochwertiges Produkt anbieten will, muss die gesamte Wertschöpfungskette im Blick behalten. Mögliche Hebel finden sich hier an vielen Stellen, beispielsweise bei der Auswahl geeigneter Roh- und Hilfsstoffe, aber auch im Hinblick auf die Ergreifung geeigneter Maßnahmen zur Verringerung von Emissionen. Auf der GIFA 2019 vom 25. bis 29. Juni 2019 zeigt ASK Chemicals Lösungen, die einen wertvollen Beitrag zur Steigerung der Effizienz leisten (Halle 12, Stand A22).

Gießereiprozesse sind komplex. Sande und Binder, Additive, Trennmittel und Schlichten, Speiser und Filter, Ausschuss und Nachbearbeitung, Einsatzmengen und vieles mehr – es gibt zahlreiche Hebel, mit denen sich Kosten einsparen und die Produktivität erhöhen lassen. „Mit unseren effizienten Lösungen unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Total Cost of Ownership zu optimieren – also die Wirtschaftlichkeit entlang ihrer kompletten Prozesskette”, erläutert Dr. Volker Böhm, Chief Business Development Officer bei ASK Chemicals. „So helfen wir ihnen dabei, ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig auszubauen und zu sichern.”

Bei der Total-Cost-of-Ownership-Betrachtung werden die gesamten Kosten einschließlich laufender indirekter oder direkter Kosten berücksichtigt. Dabei wird schnell deutlich, welche Vorteile der effiziente Einsatz von Rohstoffen über die gesamte Wertschöpfungskette bietet.

Neben dem zentralen Aspekt der Effizienz gibt es noch weitere Gesichtspunkte für eine nachhaltige Zukunftsperspektive, erklärt Dr. Böhm: „Auch hinsichtlich neuer Anforderungen an Arbeits- und Umweltschutz sind unsere Kunden mit unseren Produkten auf der sicheren Seite.“

Prozessschritte oder Rohstoffe ersetzen
Ein Beispiel sind die Hybridadditive, die das Hildener Unternehmen mit seiner Produktfamilie VEINO ULTRA anbietet. Als deren jüngste Erweiterung präsentiert ASK Chemicals auf der GIFA 2019 das neue VEINO ULTRA 4874, das den Verzicht auf Schlichte ermöglicht.

Hybridadditive bieten je nach Einsatzfeld zahlreiche Vorteile. Sie erhöhen beispielsweise die Materialeffizienz – es wird also weniger Material benötigt, um die gleiche Leistung zu erreichen. Ferner tragen sie zur Vermeidung von Blattrippen und anderen Gussfehlern bei, was die Kosten für Nacharbeit und Ausschuss senkt. Außerdem reduzieren Hybridadditive den Materialeinsatz an anderer Stelle, indem sie die Verwendung teurer Spezialsande teilweise oder vollständig unnötig machen.

Den Wirkungsgrad erhöhen
Ein Ansatz, den das Hildener Unternehmen bereits seit vielen Jahr erfolgreich verfolgt, besteht darin, den Wirkungsgrad seiner Produkte soweit zu optimieren, dass zwei Effekte erzielt werden: Einerseits benötigen Kunden weniger Produkt, um die gewünschte Leistung zu erzielen, und andererseits werden dadurch gleichzeitig weniger Emissionen freigesetzt. Ein Beispiel hierfür ist ECOCURE BLUE, das Cold Box Bindemittelsystem der jüngsten Generation. Der Gießer kann hier mit einem geringeren Ressourcen- bzw. Materialeinsatz arbeiten, ohne Zugeständnisse in Bezug auf Festigkeiten, Reaktivität oder Gussergebnisse machen zu müssen. Im Gegenteil: Durch die Formulierung des Produktes werden die Emissionen sogar noch verringert – insbesondere VOC, BTX, Phenol und Formaldehyd.

Nacharbeit reduzieren
Ein wichtiger Hebel zur Erhöhung der Effizienz im Motorenguss ist die Vermeidung von Schlichterückständen im Gussteil, denn die Anforderungen an den Restschmutzgehalt in Motoren werden immer höher. Die Entfernung von Schlichterückständen ist aufwändig und kostenintensiv, doch mit MIRATEC TS entfällt dieser Aufwand. Diese innovative Schlichte bietet einen hervorragenden Schutz vor Blattrippen- und Penetrationsfehlern und enthält darüber hinaus spezielle Peel-Off-Zusätze. Dank dieser Formulierung löst die Schlichte sich nach dem Gießen, Erstarren und Abkühlen nahezu von selbst vom Gussteil. So lassen sich die hohen Anforderungen von OEMs ohne zusätzliche Investitionen in Equipment oder Produktivitätseinbußen erfüllen.

Reinigungsintervalle reduzieren und Produktivität steigern
Die Verwendung von Trennmitteln ist schon heute gelebter Standard. Sie tragen dazu bei, dass der Sandkern problemlos aus dem Kernwerkzeug entnommen werden kann. Dies wirkt sich natürlich auch auf das Werkzeug aus: Je leistungsfähiger das Trennmittel, desto geringer die Verschmutzung und die Abnutzung des Kernwerkzeugs. Die Formulierung des Trennmittels ist hier das A und O. Moderne ECOPART Trennmittel sind umweltfreundlich und kennzeichnungsfrei, reduzieren Auftragszyklen und nehmen somit positiven Einfluss auf nachgelagerte Reinigungsintervalle — und schonen gleichzeitig sogar das Werkzeug.

Weitere Informationen rund um das Thema GIFA finden Sie unter www.gifa.ask-chemicals.com.

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28.05.2019

Neue Speiser-Generation und Simulations-Demonstrationen zur GIFA 2019 in Düsseldorf

Die neue Generation der EXACTCAST OPTIMA-Familie: Noch mehr Effizienz durch modulare Vielfalt    
 
Hilden, 28.05.2019 – Gesteigerte Effizienz durch maßgeschneiderte Speiserlösungen: ASK Chemicals hat mit OPTIMA 2.0, der neuen Mini-Speiser-Generation von EXACTCAST, ein modulares System mit zahlreichen innovativen Komponenten entwickelt. Das Hildener Unternehmen präsentiert OPTIMA 2.0 erstmals im Juni auf der GIFA 2019 in Düsseldorf. Dort wird ASK Chemicals auch die digitale Simulation der Gussteilfertigung demonstrieren. In der neuesten Version der MAGMA Datenbank können jetzt ausnahmslos alle Speisersysteme des Unternehmens benutzerfreundlich eingesetzt werden.

Der Ausbau der OPTIMA Mini-Speiser-Familie bedeutet eine weitere Effizienzsteigerung der bewährten EXACTCAST-Technologie. „Die neuen modularen Speisersysteme ermöglichen maximale Flexibilität und lassen sich passgenau auf die individuellen Anforderungen ausrichten”, erläutert Udo Skerdi, Business Line Manager Risers & Filters bei ASK Chemicals. „Dadurch wird die erforderliche Menge des Gussmaterials ebenso reduziert wie der Aufwand für Vorbereitung und Nachbearbeitung."

Ein weiterer Vorteil ist die Vermeidung von Gussfehlern und Verunreinigungen. Skerdi: „So können Gießereien wirtschaftlicher arbeiten, Kosten sparen und gleichzeitig die Effizienz und Produktqualität erhöhen.“

Flexibel und nachhaltig
OPTIMA 2.0 ist ein besonders anwenderfreundliches System. Alle Komponenten lassen sich flexibel zu maßgeschneiderten Lösungen kombinieren. OPTIMA 2.0 ermöglicht beispielsweise den Einsatz von Speisern auf kleinstem Raum sowie unterschiedlichste Speiser-Volumina. Die Speiser können je nach Bedarf beispielsweise als Wasserglas- oder als Cold-Box-Variante gefertigt werden.

Auch auf komplizierten Gussgeometrien können die OPTIMA Speiserlösungen durch ihren kleinen Aufsatzbereich gut angeordnet werden. Die Speiser verfügen über eine lose Tülle mit dazugehörigem Dorn; sie erzielen eine exakt definierte Bruchkante und senken somit die Putzkosten. Die nahezu reibungsfreie Tülle und der integrierte Speiserdeckel verhindern das Ablösen von Speiserpartikeln während des Verdichtungsprozesses.
 
Innovative Komponenten
Zu den Modulen der neuen OPTIMA-Generation zählen von ASK Chemicals entwickelte Innovationen, wie zum Beispiel exotherme beziehungsweise isolierende Speiserdeckel mit einer Dornführung aus nicht bröselndem Kunststoff. Sie tragen ebenfalls dazu bei, Verunreinigungen der Form und damit einhergehende Gussfehler zu vermeiden und die Taktzeiten der Formanlage zu erhöhen. Neu sind außerdem verstärkte Speiserdeckel mit einer integrierten Rippenstruktur, die dem Formdruck besser standhalten. Ein weiteres Beispiel für OPTIMA-Innovationen ist eine ebenfalls entweder exotherme oder isolierende Tülle, die das frühzeitige Erstarren des Speiserhalses verhindert.

Für Anwender, die Deponiekosten und fluorbedingte Gussfehler vermeiden möchten, empfiehlt sich eine fluorfreie Speiser-Variante. Gießereien, die Schadstoffe durch organische Speiser vermeiden wollen, erhalten bei ASK Chemicals alle Mischungen und Ausführungen traditionell auch in einer wasserglasgebundenen Variante.

Noch leichterer Zugang zum Speiser-Portfolio
Mit der neuesten Version der Geometriedatenbank von MAGMASOFT®, die auf der GIFA 2019 vorgestellt wird, wird die Simulation mit ASK Chemicals Speisern für Anwender wesentlich erleichtert. Alle Speiser des Unternehmens werden ab Veröffentlichung der Version in MAGMASOFT® zur Verfügung stehen und über eine benutzerfreundliche Navigation auswählbar sein.

Speiserlösungen unterscheiden sich erheblich voneinander, unter anderem in ihren thermo-physikalischen Eigenschaften, ihren Volumina und Mischungen sowie in weiteren zahlreichen Details. Für Gießereien ist es wichtig, bereits bei der Gussteilentwicklung die optimale Speiser-Konfiguration auf Anhieb richtig zu definieren.

Der dafür erforderliche Aufwand wird durch die einfache Handhabung der MAGMASOFT®- Datenbank beträchtlich verringert. Anwender können nun mühelos auf das innovative Produktportfolio von ASK Chemicals zur Simulation ihrer Gussteile zurückgreifen.

Auf der GIFA können Interessierte die Demoversion des neuen Software-Release an den Messeständen von ASK Chemicals (Halle 12, A22) und MAGMA (Halle 12, A19/20) in persönlichen Demonstrationen live erleben.

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06.05.2019

Materialdatenbank für die Vorhersage von Binderzersetzung und Kerngasen

Aachen und Hilden, Mai 2019. Die MAGMA GmbH, Spezialist für die virtuelle Optimierung von Gießereiprozessen und die ASK Chemicals GmbH, einer der weltweit führenden Anbieter von Gießereichemikalien & -materialien, engagieren sich in einem gemeinsamen Entwicklungsprojekt zur Binderzersetzung bei Sandkernen und der damit verbundenen Gasentwicklung. Ziel ist es, den Nutzern von MAGMASOFT® validierte Daten zur quantitativen Vorhersage der praxisrelevanten Effekte für ASK-Produkte zur Verfügung zu stellen. Mit einer neuen Datenbank sollen gemeinsame Kunden bei der Auslegung des Entlüftungsverhaltens von Sandkernen und der Vorhersage gasbedingter Gussfehler noch besser unterstützt werden.

 Während des Gießprozesses entstehen und expandieren Gase in Kernen und Formen u.a. durch die Zersetzung der Binderkomponenten und gegebenenfalls weiterer flüchtiger Bestandteile. Dies steht in enger Abhängigkeit zum verwendeten Formgrundstoff und dessen Verdichtung sowie seiner spezifischen Gasdurchlässigkeit. Je nach Art und Menge der flüchtigen Bestandteile, der thermischen Einwirkung und dem jeweiligen Zersetzungsverhalten entstehen zu unterschiedlichen Zeiten auch unterschiedliche Gasmengen. Relativ hohe Gasdrücke an der Grenzfläche zur Metallschmelze können zu Gaseinschlüssen im Gussteil führen. Bei komplexen Kernen oder auch bei Kernpaketen ist es in der Praxis aufgrund der zahlreichen und vielfältigen Einflussgrößen schwer erkennbar, ob Kerngase die Fehlerursache sind.

 Neu entwickelte Simulationsmodelle in MAGMASOFT® bilden die Gasentstehung, den Gastransport sowie die Entlüftung über Kernmarken bzw. die Strömung in die Schmelze virtuell ab. Diese Funktionalität ermöglicht eine zielsichere Vorhersage der Fehlerrisiken durch Gase aus Kernen und Formen. Die Verfügbarkeit von praxisgerechten quantitativen Daten bereits während der simulationsbasierten Auslegung von Gussteil und Kernen trägt daher entscheidend zur Vermeidung von Fehlern bei.

 ASK Chemicals und MAGMA haben eine Zusammenarbeit im Rahmen eines Entwicklungsprojekts vereinbart, um das Zersetzungsverhalten und die Gasbildung für unterschiedliche ASK-Bindersysteme zu quantifizieren. Hierzu führt ASK Chemicals in seinen Laboren und seinem Gießerei-Technikum umfangreiche Untersuchungen durch. Dabei werden für unterschiedliche Bindersysteme und Aufheizcharakteristiken jeweils Gesetzmäßigkeiten für das Zersetzungsverhalten und die resultierende Gasbildung quantitativ bestimmt. Aus diesen Daten werden produktabhängig kinetische Modelle abgeleitet, die die Bildung von Gasmengen und die daraus resultierenden Effekte in MAGMASOFT® quantitativ vorhersagbar machen.

 „Für MAGMA ist dieses Projekt ein wichtiger Schritt in Richtung 'robuste Prozessauslegung der Gießtechnik'. Die Möglichkeit, kerngasbedingte Gussfehler durch die quantitative Berücksichtigung unterschiedlicher ASK-Bindersysteme bereits bei der Projektplanung systematisch zu vermeiden, bedeutet einen signifikanten Nutzen für unsere Kunden“, bestätigt Dr.-Ing. Jörg C. Sturm, Geschäftsführer der MAGMA GmbH. "Wir freuen uns, dass wir mit ASK Chemicals einen kompetenten Entwicklungspartner gewinnen konnten, der daran interessiert ist, das Verhalten seiner Bindersysteme beim Abguss quantifizierbar zu machen."

 „Mit der Möglichkeit zur Vorhersage des Verhaltens unserer Produkte bei beliebigen Kerngeometrien während des Abguss können wir unsere Kunden noch zielgerichteter unterstützen. Dabei hat die umfassende Kundenbetreuung bereits in der Planungsphase von Produktionsprozessen höchste Priorität für uns.“ bestätigt Jörg Brotzki Executive Vice President Europe bei ASK Chemicals. „Dabei ist die anwenderfreundliche Integration unserer Daten in MAGMASOFT® maßgeblich für die Qualität der Planung.”

 Auf der GIFA werden beide Partner erste Ergebnisse des gemeinsamen Entwicklungsprojekts vorstellen. Die Zusammenarbeit ist langfristig angelegt. 

ASK Chemicals auf der GIFA Halle 12 A22
MAGMA auf der GIFA und METEC Halle 12 A19/20 und Halle 4 E29

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06.05.2019

GIFA-Thema: Innovationen für mehr Nachhaltigkeit in der Gießerei-Industrie

Umwelt- und Arbeitsschutz optimieren, Produktivität steigern  

Hilden, 06.05.2019. Umwelt und Mitarbeiter vor Emissionen schützen: Das ist eine der großen aktuellen Herausforderungen der Gießerei-Industrie. ASK Chemicals unterstützt Kunden durch sein innovatives Produktportfolio dabei, nachhaltig zu produzieren – mit zusätzlichen Vorteilen für Wirtschaftlichkeit und Qualität. Damit können Gießereien strengere regulatorische Anforderungen erfüllen, ohne hohe Investitionen in zusätzliche Filter- und Abluftanlagen vornehmen zu müssen.

 ASK Chemicals unterstützt die Verbesserung von Umwelt- und Arbeitsschutz plus optimierter Wirtschaftlichkeit durch die Entwicklung leistungsfähiger und umweltfreundlicher Lösungen. Innovative Technologie-Plattformen, wie ECOCURE BLUE und INOTEC, sowie Produktpakete wie das Low Formaldehyde System (LFS) bieten Antworten für typische Herausforderungen in der Gießerei-Industrie rund um das Thema Emissionen.
 
Der Nachhaltigkeitsansatz von ASK besteht darin, Emissionen von Phenol, Formaldehyd, VOC und aromatischen Kohlenwasserstoffen (BTX) zu reduzieren und gleichzeitig die Wirkkraft der Produkte zu erhöhen. „Innovative und nachhaltigere Produkte sichern langfristig die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens”, betont Dr. Jens Müller, Global Head of Research & Development bei ASK. „Auch Länder in Ostasien, insbesondere China, investieren vermehrt in innovative Prozesse und nachhaltige Produkte.”

INOTEC - das völlig emissionsfreie Bindersystem
Das derzeitige Optimum in Sachen Umweltschutz ist die patentierte anorganische Bindemitteltechnologie. Das vom Hildener Unternehmen entwickelte INOTEC-Verfahren für den Aluminiumguss zeichnet sich durch eine beeindruckende Ökobilanz und eine erhöhte Produktivität in Fertigungsverfahren aus. Es ist völlig frei von Emissionen; zusätzliche Maßnahmen zur Filterung oder Aufbereitung der Abluft sind nicht nötig.

Zusammen mit Entwicklungspartnern aus der Automobilindustrie arbeitet ASK Chemicals daran, den Einsatz anorganischer Bindemittel als zukunftsweisende Technologie auch für den Eisen- und Stahlguss im industriellen Maßstab zu ermöglichen.
 
Mit LFS neue Formaldehyd-Grenzwerte einhalten
Verschärfte regulatorische Anforderungen – wie die Novelle der TA Luft – betreffen beispielsweise die Formaldehyd-Emissionen in der Abluft von Gießereien. Diese müssen in Deutschland bis spätestens Februar 2020 auf ein Viertel reduziert werden.

Dabei unterstützt ASK Chemicals seine Kunden mit dem Low Formaldehyde System (LFS). Das ist ein speziell auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmtes Paket aus ECOCURE BLUE LFS-Binder, MIRATEC LFS-Schlichte und VEINO LFS-Additiv. Damit können Anwender punktgenau die neuen Grenzwerte für Emissionen einhalten und den Arbeitsschutz verbessern, ohne in Sekundärmaßnahmen wie Wäscher oder RTOs investieren zu müssen.

Innovationen mit ganzheitlichem Ansatz
Für den ganzheitlichen Ansatz der Produktinnovationen von ASK Chemicals steht die neue ECOCURE BLUE, die Effizienz mit einer deutliche Emissionsreduktion verknüpft. Mit dem Phenolharz ECOCURE BLUE hat ASK Chemicals die erste kennzeichnungsfreie Cold-Box-Teil 1-Komponente in der Geschichte der Bindemittelchemie vorgestellt. Sie spart bis zu 66 Prozent der BTX-Emissionen ein und senkt die erforderliche Bindermenge um bis zu 22 Prozent.

Angesichts dieses Erfolgs hat ASK Chemicals die ECOCURE BLUE Familien erweitert: ECOCURE BLUE heißt jetzt ECOCURE BLUE Pure, und hinzugekommen ist ECOCURE BLUE ULTRA, das noch weniger Formaldehyd enthält als ECOCURE BLUE PURE. Ergänzt wird die Produktfamilie durch ECOCURE BLUE ICE, das einer Lagerung bei bis zu -18 Grad standhält.

Neues PU No-Bake reduziert Phenol-Emissionen
Aufgrund der Verarbeitungseigenschaften, der besseren Gussergebnisse und der höheren Produktivität setzen moderne Gießereien immer mehr auf das PEP SET-Verfahren. ASK Chemicals hat dies erkannt und präsentiert nun zur GIFA eine neue Lösung zur Reduzierung der Phenol-Emissionen im PU No-Bake-Verfahren: die neue Generation des selbsthärtenden PEP SET-Bindersystems auf Polyurethan-Basis – PEP SET SILVER.

Dieses zeichnet sich durch einen besonders niedrigen Anteil an umweltschädlichen Monomeren aus, vor allem Phenol. In praktischen Einsätzen konnte gezeigt werden, dass die Phenolkonzentrationen im Regenerat mithilfe von PEP SET SILVER deutlich reduziert werden. Neben Vorteilen für die Umwelt bedeutet dies auch ein klares Plus für die Wirtschaftlichkeit, denn auch die Deponiekosten sinken. Außerdem werden Mitarbeiter sowie die Anwohner in angrenzenden Wohngebieten den Einsatz der neuen Technologie aufgrund der reduzierten Rauchbelastung zu schätzen wissen.

Diese und weitere Lösungen zum Thema Umweltschutz stellt ASK Chemicals vom 25. bis 29. Juni auf der GIFA 2019 vor, Halle 12, Stand A22

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Über uns

Firmenporträt

ASK Chemicals ist einer der weltweit größten Anbieter von Gießerei-Chemikalien und  Hilfsmitteln. Das umfassende Produkt- und Leistungsangebot reicht von Bindern, Schlichten, Speisern, Filtern und Trennmitteln bis hin zu metallurgischen Produkten wie Impfmitteln, Mg-Behandlungsdrähten, Impfdrähten und Vorlegierungen für den Eisenguss. Die Kernfertigung und die Prototypenentwicklung sowie ein breites Spektrum an Simulationsdienstleistungen runden das Angebot ab.

Mit Forschungs- und Entwicklungsstandorten in Europa, Amerika und Asien versteht sich ASK Chemicals als Impulsgeber für Innovationen in der Gießereitechnik mit dem Anspruch, konsequent Nutzen im Interesse seiner Kunden zu erbringen. Flexibilität und Schnelligkeit, Qualität und Nachhaltigkeit sowie Wirtschaftlichkeit der Produkte und Services sind für das Unternehmen entscheidend.

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