06.11.2013

voestalpine AG, Linz

voestalpine mit leicht schwächerer Ergebnisentwicklung

Umsatz und Ergebnis des voestalpine-Konzerns waren in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2013/14 durch eine insgesamt zwar stabile, aber vor allem in Europa in industriellen Schlüsselbranchen nach wie vor gedämpfte Konjunkturentwicklung geprägt. Im 2. Quartal des Geschäftsjahres wirkten sich zusätzlich saisonale Effekte und ein negativer Einmaleffekt von 10 Mio. € in der Steel Division ergebnisbelastend aus. Auffallend war, dass sich die Unsicherheit der Märkte weitaus überwiegend auf die Divisionen Steel und Special Steel bezog, wogegen die Entwicklung der Divisionen Metal Engineering und Metal Forming durch eine hohe Stabilität auf unverändert attraktivem Niveau geprägt war. Dies bestätige einmal mehr die Richtigkeit der seit rd. 12 Jahren konsequent verfolgten „Downstream“-Strategie.


Für das 2. Halbjahr 2013/14 ist aus aktueller Sicht für den voestalpine-Konzern bei zumindest stabiler Gesamtkonjunkturentwicklung im 3. Quartal und einer leichten Belebung im 4. Quartal mit einem gegenüber dem 1. Halbjahr etwas verbessertem Ergebnis zu rechnen, sodass der Ausblick auf das Gesamtjahr 2013/14 unverändert bleibt: Wiederholung des operativen Vorjahresergebnisses (Ebitda) von rd. 1,4 Mrd. € bzw. des letztjährigen Betriebsergebnisses (Ebit) von etwa 850 Mio. €.


voestalpine AG, Linz