04/03/2014

mediamixx GmbH, Kleve

Stahl trifft E-Business

Am Dienstag, dem 1. April 2014, gewährt einer der weltweit führenden Qualitätsflachstahl-Anbieter einen Blick hinter die Kulissen. Dann öffnet die ThyssenKrupp Steel Europe AG für deutsche und niederländische Unternehmer die Tore in Duisburg. Die Besichtigung des Werkgeländes wird mit einer Präsentation des E-Commerce-Tools „SteelOnline” kombiniert. Die Veranstaltung wird auf Initiative des Interreg IV-A Projektes „2 connect Business“ angeboten. Die Organisation liegt in den Händen der Deutsch-Niederländischen Handelskammer (DNHK).


Die ThyssenKrupp Steel Europe AG ist seit gut 120 Jahren in Duisburg ansässig. Das Unternehmen liefert seine Stahlprodukte unter anderem an die Automobil- und Verpackungsindustrie. Am 1. April findet bei ThyssenKrupp Steel Europe für interessierte Unternehmer ein Vortrag über E-Commerce in der Industrie mit anschließender Werkbesichtigung statt.



Die E-Commerce-Anwendung „SteelOnline” wird in dem Vortrag vorgestellt, eine Lösung, die speziell für den Einsatz im B2B-Bereich entwickelt wurde. Sie macht „Papierberge” überflüssig; die Kommunikation zwischen Verkauf und dem Kunden erfolgt vollständig online. Und zwar von der Bestätigung eines Auftrages, über die Anlieferung des Materials bis hin zur Rechnungsstellung. Für die Kunden besteht die Möglichkeit, den Status ihrer Bestellungen 24 Stunden am Tag nachzuvollziehen. In diesem Zusammenhang ergibt sich die Frage, inwieweit insbesondere grenzüberschreitend aktive Unternehmen bei ihren Geschäften von derartigen Systemen profitieren können. Während des Vortrags werden die Teilnehmer sich selbst ein Bild davon machen können.



Lead-Partner von „2 connect Business“ ist die Kreishandwerkerschaft Borken. Weitere Projektpartner auf deutscher Seite sind die EntwicklungsAgentur Wirtschaft des Kreises Wesel, die Euregio Rhein-Waal, die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg, die Handwerkskammer Düsseldorf, die Kreishandwerkerschaften der Kreise Wesel und Duisburg, die Niederrheinische IHK sowie die Wirtschaftsförderung Kreis Kleve GmbH. Auf niederländischer Seite unterstützt die Kamer van Koophandel das Projekt.


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