07.08.2014

Westfalen AG, Münster

Passgenaue Schweißschutzgase für mehr Wirtschaftlichkeit

Die Westfalen Gruppe präsentiert sich vom 21. bis 25. Oktober auf der Fachmesse EuroBlech in Hannover. Der Gasehersteller zeigt auf seinem Stand (Halle 13, Stand C 67) die aktuell empfehlenswertesten Gase für den Einsatz beim Schweißen und Schneiden. Die Besucher können sich zudem umfassend über alle Fragen rund um die unsichtbaren Helfer informieren – von der Autogen- bis hin zur Lasertechnik. Highlights sind praktische Vorführungen mit dem von der Westfalen Gruppe entwickelten Schweißschutzgas Sagox 7S. Die sorgfältig abgestimmte Mischung sorgt beispielsweise beim MAG-Schweißen von unlegierten Stahlträgern nicht nur für weniger Spritzer, sondern auch für einen sicheren Einbrand. Das verringert die Nacharbeit und erhöht die Wirtschaftlichkeit.


Für die Verarbeitung hochwertiger Werkstoffe auf Nickelbasis liefert das Schutzgas Sagox Ni beim MAG-Schweißen einen stabileren Lichtbogen. TÜV-Zulassungen ermöglichen den Einsatz auch in sensiblen Bereichen.


Ein neu entwickeltes Schutzgas zum WIG-Schweißen verhindert den Marangoni-Effekt, der vielen Anwendern beim automatisierten Schweißen von niedriggekohlten hochlegierten Werkstoffen wie 1.4404 oder 1.4307 Probleme bereitet. Hier können Wanddicken in einer Lage ohne Luftspalt geschweißt werden, die bisher nur in zwei Lagen oder mit Spalt möglich waren. Beim Orbitalschweißen kann teilweise sogar eine aufwendige Tulpenvorbereitung entfallen.


Die Messebesucher erwartet ferner eine komplette Versorgung für Lasergase zum Betreiben eines CO2-Lasers mit Alarmüberwachung. Vor Ort können sich die Anwender zu verschiedensten Möglichkeiten einer sicheren Laserversorgung beraten lassen. Die Gaseprofis der Westfalen Gruppe klären außerdem über passgenaue Resonator-, Laserschneid- und Laserschweißgase auf und stellen Informationsmaterial für Zukunftsentscheidungen in diesem Arbeitsgebiet zur Verfügung.


Westfalen AG, Münster