15.12.2014

Büro Deutscher Zukunftspreis, München

Deutscher Zukunftspreis 2015 ausgeschrieben

Erst vor Kurzem hat Bundespräsident Joachim Gauck den Deutschen Zukunftspreis 2014 an das strahlende Siegerteam verliehen. Der Bundespräsident ehrt mit der Auszeichnung Forscher und Entwickler, die ihre Innovationen erfolgreich in marktfähige Produkte umsetzen und damit Arbeitsplätze schaffen. Der Preis ist mit 250 000 € dotiert. Für die vorschlagberechtigten Institutionen und die Jury geht es aber direkt in das Auswahlverfahren 2015.


Der Deutsche Zukunftspreis, der Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation, ist kein Bewerberpreis, er basiert auf einem kompetitiven Nominierungsverfahren: Vorschlagberechtigt sind die führenden deutschen Institutionen aus Wissenschaft und Wirtschaft, deren Präsidenten oder Vorsitzende dem Bundespräsidenten bis zu drei Projekte benennen können. Deren wissenschaftliche Relevanz und formale Übereinstimmung mit den Statuten des Preises wird zunächst bei diesen Institutionen überprüft. In mehreren Sitzungen filtert dann die Jury die Einreichungen und entscheidet sich für drei bis vier Innovationen, die in die Endrunde gelangen. Und im Dezember 2015 heißt es dann wieder: Der Deutsche Zukunftspreis 2015 geht an ...


Es ist aber jedem Forscher- und Entwicklerteam unbenommen, eine der vorschlagberechtigten Institutionen auf Innovationen und Projekte aufmerksam zu machen; Ansprechpartner und Kontakte sind im Internet hinterlegt. Aber - nur bis zum 31.Januar 2015 haben diese Ansprechpartner aus derzeit 18 der wichtigsten Institution aus Wissenschaft und Wirtschaft noch Gelegenheit, der Jury des Deutschen Zukunftspreises die Projekte und Kandidaten für die Preisvergabe 2015 vorzuschlagen.


Weitere Informationen erhalten interessierte Teams auch durch die Geschäftsstelle Deutscher Zukunftspreis, Ansprechpartnerin ist Frau Daniela Mägdefessel: daniela.maegdefessel@stifterverband.de , Tel.: +49 201 8401-134.


Büro Deutscher Zukunftspreis, München