22.09.2014

C. & E. Fein GmbH, Schwäbisch Gmünd-Bargau

Beim Treppenbauer MetallArt stehen Handlichkeit, Leistung und Zuverlässigkeit auf dem Prüfstand

Um höchste Qualität und vor allem Anwendernähe zu garantieren, bezieht Fein Profi-Handwerker in die Entwicklung von Elektrowerkzeugen mit ein. Nach ausgiebigen Tests beim Hersteller sind mehrere Anwender gefragt, Handlichkeit, Gewicht, Vibration, Temperatur, aber auch Leistung und Robustheit im Arbeitsalltag unter Beweis zu stellen. So können die Maschinen vor Marktreife noch optimiert werden. Die Handwerker der MetallArt Metallbau Schmid GmbH haben die Maschinen getestet und arbeiten seitdem mit den Fein-Compact-Winkelschleifern. 


Der Treppenbauprofi produziert mit insgesamt 80 Mitarbeitern auf 4.500 m2 modernster Fertigungsfläche. Unter einem Dach vereint das Unternehmen Beratung, 3-D-Konstruktion, Statik und Fertigung für den anspruchsvollen Treppenbau. MetallArt-Treppen finden Einsatz in repräsentativen Wohn- und Geschäftshäusern sowohl in Deutschland als auch international. Auch mehrere große Kreuzfahrtschiffe sind mit einer MetallArt Treppe ausgestattet.


Ein besonderes Augenmerk legt der Metallbauer neben der Funktion auf die Ästhetik einer Treppe, bei Designpreisen belegen sie regelmäßig Bestplätze. Bei MetallArt ist jede Treppe ein Unikat: Möglich sind runde oder geradläufige Treppen, viertel- oder halbgewendelte Formen oder komplett frei geplante Modelle. Und auch bei den Materialien haben Kunden die freie Auswahl: MetallArt verarbeitet Edelstahl, Stahl, Aluminium, Holz, Glas und Stein – auch im Materialmix. Die meisten Gestaltungsmöglichkeiten bieten Stahl und Edelstahl, ihre guten statischen Eigenschaften machen auch sehr filigrane Konstruktionen möglich.


Im Treppenbau kommen modernste Fertigungstechnologien zum Einsatz. Das Material wird mit CAD-gesteuerten Fünf-Achs-Bearbeitungszentren, Laser-, Walz-, Präzisions- und Profilbiegeanlagen bearbeitet. Gleichzeitig ist Handarbeit unerlässlich: Jede Schweißverbindung führt zu einer unschönen Schweißnaht, die es bis zum gewünschten Schliffbild zu verschleifen gilt. Dafür braucht der Metallbauer gutes Werkzeug: MetallArt setzt Winkelschleifer von Fein ein und bearbeitet Schweißnähte so präzise, dass nach der Lackierung keine Übergänge zu sehen sind. In der Werkstatt und bei der Montage schleifen und trennen insgesamt 80 Winkelschleifer, außerdem nutzt MetallArt weitere Fein-Elektrowerkzeuge wie Schlagschrauber und Kernbohrmaschinen.

„Jeder Produktionsmitarbeiter hat vier Fein-Winkelschleifer und arbeitet damit zwei bis vier Stunden täglich im Dauereinsatz. Trotz dieser sehr hohen Beanspruchung können wir rund zwei Jahre mit den Maschinen arbeiten, bevor wir sie ersetzen müssen“, sagt Enrico Eggert, Fertigungsleiter bei MetallArt.


C. & E. Fein GmbH, Schwäbisch Gmünd-Bargau