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Metall und Kunst auf der GIFA, METEC, THERMPROCESS und NEWCAST 2015

Metall und Kunst auf der GIFA, METEC, THERMPROCESS und NEWCAST 2015

The Bright World of Metals“ – unter diesem Motto der Düsseldorfer Fachmessen GIFA, METEC, THERMPROCESS und NEWCAST trifft nicht nur das weltweite „Who is Who“ der metallurgischen und gießereitechnischen Branchen aufeinander, sondern auch Menschen die das führende Technologieforum durch den künstlerischen Einsatz und Sonderausstellungen des Werkstoffs Metall bereichern. Dies zeigen gleich mehrere Aussteller vom 16. bis 20. Juni in den Hallen 12 bis 16.

Im Rahmen der internationalen Fachmesse können Besucher in Halle 12/E45 die Kunstaustellung der Künstlerin Tina Evertz (http://www.button-art.de) besuchen. In Kooperation mit dem brasilianischen Künstler, Zê Vasconcellos (www.zevascellos.com.br) und der gebürtigen Ukrainerin Galina Schierholz (www.galina-schierholz.de) werden hier Pop Art Gemälde, Portraits und Skulpturen präsentiert. Die Pop Art-Bilder von Tina Evertz zeigen anhand von bekannten metallischen Strukturen aus dem Leben, getaucht in knallige Farben, wie bunt unsere Welt sein kann.

Zê Vasconcellos Skulpturen sind aus Inox-Edelstahl gefertigt und nicht nur imposant, sie wirken in ihrem Stilleben sehr dynamisch und fast schon lebensecht. Damit man sich davon selbst überzeugen kann, stellt Vasconcellos eine seiner Pferdeskulpturen auf der GIFA vor.

Galina Schierholz wurde vor allem durch ihre Politiker-Porträts weltweit bekannt. Das Porträt der Abgeordneten Ingeborg Friebe für die Ahnengalerie des NRW-Landtags stammt ebenfalls von ihr. Das bekannteste Porträt, heißt „Pippi Merkel“, welches mit Ölfarben auf Alubond gezogen wurde und ebenfalls vor Ort bewundert werden kann. Galina Schierholz gibt dem Bild dann auch den treffenden Namen: „Ich nenne es – The strongest woman of the world on the strongest material of the world“.

Ein paar Schritte weiter, in Halle 12/B43, findet man die Ausstellung „Metamorphosen“ von Peter Schmidt. Schmidt ist ein Bildermacher, denn er verwendet für seine Bilder, die auf Epoxid-Harz entstehen, zahlreiche Blatt- und Pulvermetalle wie Gold, Silber, Messing, Kupfer und Eisen. Durch chemische Reaktionen zwischen den Metallen, Laugen und Säuren entstehen ganz spezielle und fantasievolle Kunstwerke.

In Halle 14 gibt es ein Highlight für alle Freunde der historischen Feuerstätten zu bestaunen. Das Deutsche Eisenofenmuseum aus Neu-Ulm (www.deutsches-eisenofenmuseum.de) stellt hier ausgefallene gusseiserne Öfen deutscher Hüttenwerke aus und zeigt die 300-jährige Geschichte der Eisenöfen in Form, Funktion und Technik. Die Sonderausstellung „Der Gusseisenofen – Geschichte, Form und Technik“ kann noch bis zum Ende der Messe in Halle 14/D01 besucht werden.

Eine weitere Besonderheit der Messe kann man am Stand der italienischen Firma G.M.S. Global Metallurgical Solutions SRL in Halle 16/H21 (http://www.gms-egt.com) bewundern. Dort steht die Skulptur „IL FONDITORE“, des bulgarischen Künstlers Giorgiu Filin. Damit hat auch die Messe ihren eigenen „Gießerjungen“. Der originale Düsseldorfer-Gießerjunge steht in der Innenstadt, am Durchgang vom Marktplatz zum Rheinufer. Die Skulptur erinnert an eine Legende, die sich im Jahr 1711 in der Stadt Düsseldorf tatsächlich so zugetragen haben soll. Ein schöner Zufall, der wieder die enge Verbindung zwischen Business und Kultur beziehungsweise der Messe Düsseldorf und der Stadt Düsseldorf belegt. Die Legende des „Gießerjungen“ gibt es hier zum nachlesen:

http://www.duesseldorf.de/thema2/spezial/janwellem/werwarjw/mythen_legenden/giesserjunge.shtml

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