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WSM: Sparpläne verheizen den Mittelstand

28.07.2010

Der WSM Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung kritisiert die Pläne des Bundesfinanzministers, die Unternehmender Stahl- und Metallverarbeitung durch höhere Steuern weiter zu belasten. Das Ministerium plant, zur Konsolidierung des Staatshaushalts ab 2011 die Ermäßigung der Energiesteuersätze und die Entlastungen aus dem Spitzenausgleich zu kappen. 2011 sollen die Sockelbeträge im Spitzenausgleich auf 5.000 € für elektrischen Strom und auf 4.000 € für fossile Energieträger angehoben sowie der entlastungsfähige Höchstbetrag im Spitzenausgleich von 95 % auf 80 % reduziert werden. 2012 soll eine weitere Absenkung auf 60 % erfolgen. Die ganze Meldung kann unter Tel. +49 211 4564150 angefordert werden.  

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