Hauptinhalt dieser Seite

Sprungmarken zu den verschiedenen Informationsbereichen der Seite:

Sie befinden sich hier: METEC. News. Aussteller-News.

FEIN Hochfrequenz

FEIN Hochfrequenz

09.02.2015
C. & E. Fein GmbH

In der Elektrotechnik werden erst Frequenzen über 10 kHz als Hochfrequenz bezeichnet. Bei Elektrowerkzeugen hat sich jedoch dieser Begriff für alle Netzfrequenzen eingebürgert, die über der Standard-Netzfrequenz (50/60 Hz) liegen. Für Hochfrequenz-Elektrowerkzeuge wird heute vorwiegend eine Frequenz von 300 Hz verwendet.
Warum aber bringt man den Strom aus der Steckdose auf eine höhere Frequenz? Ein Grund liegt in der Forderung nach höherer Leistung. Durch die Erhöhung der Frequenz wird eine höhere Drehzahl erzielt. Direkt proportional zur erhöhten Frequenz wächst auch die Abgabeleistung des Motors: Bei 300 Hz steigt die Leistung um das Sechsfache, weil die Frequenz gegenüber 50 Hz um das Sechsfache erhöht ist. Die dafür benötigten Frequenzumformer, die den Strom auf die erhöhte Frequenz bringen, werden an das öffentliche Drehstromnetz angeschlossen.


Gleichzeitig sprechen viele weitere Vorteile für den Einsatz von Hochfrequenz-Elektrowerkzeugen im industriellen Umfeld:


■ Durch die erhöhte Leistung, den idealen Drehzahlen, dem konstanten Drehzahlverhalten auch unter Last und der damit verbundenen enormen Abtragsleistung steigert sich auch die Produktivität nachweislich.
■ Der Werkzeugverschleiß wird minimiert.
■ Gleichzeitig sind FEIN Hochfrequenz-Elektrowerkzeuge konstruktiv auf maximale Belastbarkeit und minimalen Wartungsaufwand konzipiert. Dies hat längere Standzeiten, geringere Ausfallzeiten und reduzierten Wartungs- und Reparaturaufwand zur Folge.
■ Im industriellen Dauereinsatz, zum Beispiel im Mehrschichtbetrieb, ist die Entscheidung für FEIN Hochfrequenz nicht zuletzt auch eine Entscheidung für mehr Wirtschaftlichkeit.

FEIN Hochfrequenz

Ausstellerdatenblatt

 
 

Mehr Informationen

RSS-Service